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heise+ | Sonos Beam Ultra im Test: Echtes Atmos und Rear-Speaker zum Mitnehmen
Die Ultra-Version der Soundbar Beam strahlt Dolby Atmos erstmals zur Decke ab und spannt Akku-Boxen als Rear-Speaker ein. Purer Wohlklang? Das klärt unser Test.
3D-Sound mit fetten Effekten auch von der Decke gab es von Sonos bisher nur in der Luxusserie Arc. Die neue Ultra aus der Einstiegsserie Beam soll das ändern: Mit integrierten Deckenlautsprechern, KI-Unterstützung und flexiblem Surround-Sound stehen Features auf der Ausstattungsliste, die die Herzen von Heim-Cineasten höher schlagen lassen. Während es beim Vorgängermodell Beam 2 nur virtuellen Atmos-Sound auf die Ohren gab, ist die Beam Ultra nun fast so gut ausgestattet wie das Topmodell von Sonos.
Im Unterschied zur weiterhin erhältlichen Beam 2 strahlen bei der Ultra zwei der neun Treiber zur Zimmerdecke, ein überarbeiteter Center-Kanal soll Dialoge klarer transportieren, vier Tieftöner sollen einen Subwoofer entbehrlich machen. Akku-Lautsprecher springen zudem hier als Rear-Speaker ein. Sonos verlangt dafür 699 Euro, das sind 200 Euro mehr als für die Beam 2.
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