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heise+ | Mähroboter Roborock RockMow im Test: Starke Hardware, schwache Software
Statt den Boden zu putzen will Saugbothersteller Roborock mit Mährobotern erstmals den Rasen kürzen. Doch der Sprung in den Garten birgt viele Tücken.
Nach Dreame und Ecovacs zieht es mit Roborock einen weiteren Saugbothersteller nach draußen. Mit acht RockMow-Modellen stellt er zur Premiere gleich eine ganze Flotte an Mährobotern für unterschiedlich große und hügelige Rasenreviere zur Auswahl.
Das innovativste Modell heißt Z1 Lidar und gehört zum Preis von 2700 Euro zu den Luxusmähern. Mit der namensgebenden Laser-Navigation sowie einem Allradantrieb mit aktiv lenkenden Vorderrädern kombiniert der Hersteller zwei wichtige Saisontrends.
Damit positioniert er den Bot als Alternative zu den ähnlich ausgestatteten und bepreisten Protzgrasern Dreame A3 AWD Pro und Segway Navimow X4, zumindest in der Theorie. Ob Roborocks Erstling mit den beiden etablierteren Marken mithalten kann, haben wir in der Praxis ausführlich getestet.
Maschinen und Messgeräte halten Jahrzehnte, oft gesteuert von alten PCs. Viele c’t-Leser betreiben solche PCs, weil es keine aktuelle Software mehr dafür gibt.
Einst totgeglaubt, erleben Kompaktkameras derzeit ein Revival. Doch nicht in jeder Hinsicht sind sie Smartphones überlegen. Wir sortieren den Markt.
Das Smartphone ist heutzutage die Kamera, die jederzeit greifbar ist – und sie kann mehr als Schnappschüsse. Man muss nur nutzen, was bereits vorhanden ist.
Ein Verein verweigert einem Mitglied die E-Mail-Adressen der anderen – der BGH sieht darin einen Mangel mit Sprengkraft für gefasste Beschlüsse.
Wer hält APS-C wirklich am Leben? Ein Vergleich der fünf wichtigsten Hersteller zeigt, wie bedeutend Sigma, Tamron und Viltrox inzwischen sind.
Ob Kolosseum, Pantheon oder Trevi-Brunnen – mit dem richtigen Timing, Licht und clever gewählten Standorten lassen sich Roms Motive optimal ins Bild setzen.