// HEISE ONLINE — MOBILE & WEB
heise+ | Mit dem Elektroauto stressfrei in den Urlaub: Wie Sie in Europa günstig laden
Der Urlaub mit dem Elektroauto in Europa kann teuer werden. Wir zeigen, wie Sie Ladekosten im Ausland senken und teure Überraschungen vermeiden.
Die Koffer sind gepackt, alle Ausweise und Buchungsunterlagen zusammengesucht – doch dann die Sorge: Was, wenn die Ladesäule in Italien nicht mit der deutschen App funktioniert? Und wie teuer wird das Laden in Frankreich eigentlich? Fragen, die sich Verbrennerfahren so nicht stellen. Schließlich ist das Tankstellennetz vielerorts gut ausgebaut, bezahlt wird mit derselben Karte wie in Deutschland – oder in bar. Mit unseren Tipps entgehen Sie teuren Überraschungen auf der Fahrt in den Urlaub mit dem Elektroauto und laufen nicht Gefahr, irgendwo in Europa an einer Ladesäule zu verzweifeln.
Zunächst die gute Nachricht: Die Anzahl der öffentlichen Ladesäulen beläuft sich Mitte 2026 auf etwa 1,3 Millionen – ein Zuwachs um etwa 30 Prozent allein innerhalb eines Jahres. Der rein elektrischen Fahrt von Sizilien bis zum Nordkap oder von Warschau bis Lissabon steht somit zumindest aus Sicht der Ladeinfrastruktur nichts im Weg. Schließlich sind Stecker und Buchsen einheitlich – abgesehen von Fahrzeugen mit CHAdeMO-System, das aber bei neueren Elektroautos keine Rolle mehr spielt.
Doch wenn es ums Bezahlen geht, herrscht auch im Sommer 2026 weiterhin Chaos. Denn wenn Sie die günstigsten Tarife nutzen wollen, führt an verschiedenen Apps und Anbietern kaum ein Weg vorbei. Im Folgenden erklären wir, mit welchen Ladekosten Sie im europäischen Ausland rechnen müssen – vor allem entlang der Fernstraßen. Ebenso gehen wir der Frage nach, ab wann sich Tarife mit Grundgebühr rechnen und wie Sie mit möglichst wenigen Apps und Ladekarten auskommen. Anhand von einigen Beispielen zeigen wir, wie viel Geld Sie mit einer gut geplanten Route sparen können.
Die Hitze kommt. Doch welches Gerät kühlt gut? Im Live-Expertentalk am Mittwoch, 17. Juni 2026, beantworten wir ab 17 Uhr Ihre Fragen zu Klimageräten.
Obwohl die KI viele Coding-Aufgaben übernehmen kann, sind Entwickler weiter gefragt. Wir zeigen, was sie verdienen können.
Günstiger und robuster als NMC, mit Nachteilen bei Energiedichte und Kälte: Die Zellchemie LFP dominiert absehbar nicht nur den chinesischen E-Automarkt.
Mit dieser selbst gebauten Teams-Ampel wird dein Status schon vor der Tür im Büro sichtbar. Und das nur mit einem ESP32 und einem LED-Streifen.
Um der Frage auf den Grund zu gehen, haben wir mit Software-Entwicklern aus unterschiedlichen Firmen gesprochen und lassen sie in diesem Artikel zu Wort kommen.
Am 12. Juni geht SpaceX an die Börse – und könnte sofort zu den wertvollsten Unternehmen gehören. Was das für Anleger, ETFs und den Raumfahrtsektor bedeutet.