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KDE berichtet vom Einsatz der Spendengelder
Mit der Blogserie „This Quarter in KDE Digital Sovereignty“ beleuchtet das KDE-Projekt die Arbeiten am gesamten KDE-Software-Stack, die durch die Investition der deutschen Sovereign Tech Agency finanziert werden.
Die Arbeiten des zweiten Quartals 2026 sind Gegenstand des ersten Beitrags. Laut KDE stammen die Arbeiten an verschiedenen Projekten sowohl von KDE-Mitwirkenden im Auftrag des KDE e.V. als auch von den Unternehmen Techpaladin Software und enioka Haute Couture durchgeführt.
Der Großteil der Arbeit bestand laut dem Beitrag darin, die automatisierten Tests bei KDE auf Vordermann zu bringen: Es galt sicherzustellen, dass funktionierende Komponenten weiterhin funktionieren, und frühzeitig vor Inkompatibilitäten durch aktualisierte Abhängigkeiten zu warnen.
Die Investition der Sovereign Tech Agency in KDE umfasste umfangreiche Mittel für diese Arbeiten in den Bereichen KDE Plasma, KDE Linux und KDE PIM und schuf so eine solide technische Basis für alle künftigen geförderten Projekte, heißt es weiter. Die Sovereign Tech Agency hatte Mittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro zugesagt.
Im PIM-Bereich habe man eine dedizierte Test-Suite sowie eine Vielzahl neu erstellter Tests für IMAP- und CalDAV/CardDAV-Ressourcen eingerichtet. Ein ähnlicher Prozess fand dem Blogpost nach auch im Bereich KDE Linux statt: Ein dedizierter Testserver verwaltet dort ein neues, auf openQA basierendes System, das Integrationstests für zahlreiche wichtige Anwendungsfälle durchführt – sowohl für Plasma im Allgemeinen als auch für KDE Linux im Speziellen.
Neben der Qualitätssicherung wurde im PIM-Bereich auch an der Verbesserung der Unterstützung für IMAP4 Revision 2 durch die KDE-PIM-Suite gearbeitet.
Im Plasma-Bereich wurde mit der Überarbeitung der Handhabung von Netzwerkfreigaben im gesamten KDE-Umfeld begonnen, berichtet das Projekt. Bisher konzentrierten sich die Arbeiten darauf, die FUSE-basierte Einbindung von Netzwerkfreigaben in KDE auf vielfältige Weise zu verbessern. Der Blogbeitrag erläutert weitere Arbeiten.
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