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1666: Amsterdam vom Assassin's-Creed-Schöpfer erscheint früher als erwartet
Nach jahrelangem Rechtsstreit bringt Assassin's-Creed-Schöpfer Patrice Désilets sein Hexen-Abenteuer schon bald auf PC.
1666: Amsterdam hat eine jahrelange Schlammschlacht zwischen Assassin's-Creed-Schöpfer Patrice Désilets und Ubisoft überstanden. Jetzt gibt es endlich einen Termin für den Early Access: Das Spiel erscheint am 25. August für PC auf Steam und im Epic Games Store.
Diesen Sommer meldete sich 1666: Amsterdam mit einem spektakulären Trailer im Rampenlicht zurück. Darin zu sehen: Eine Hexe, die durch die Gassen des historischen Amsterdams zieht und ihre Feinde mit Magie und einem Besenstiel bekämpft. Kein Scherz!
Entwickler Panache Digital veröffentlichte am selben Tag einen spielbaren Prolog zu 1666: Amsterdam. Die Geschichte verbindet überlappende Zeitebenen mit diversen Systemen und Ideen. Ehrlich gesagt hat mich das erst einmal ziemlich verwirrt. Inzwischen konnte ich aber deutlich mehr vom Spiel sehen, sodass sich langsam ein klareres Bild ergibt.
Die Early-Access-Version soll rund 30 Dollar kosten und etwa 10 Stunden Spielzeit bieten, wie mir Patrice Désilets vor Kurzem verriet. Das ist weniger als die Hälfte des Umfangs, den Panache für die Vollversion plant. Wie lange die Phase genau dauern wird, lässt das Studio noch offen. Intern peilt das Team zwar ein Ziel an, aber Panache zeigt sich durchaus flexibel, falls die Community Wünsche hat.
In 1666: Amsterdam schlüpft ihr gleich in mehrere Rollen: Ihr spielt die Hexe Noa im Jahr 1666, den gewöhnlichen Zivilisten Aaron im Jahr 1999 und eine Nachfahrin von Noa in der Gegenwart. Magische Kräfte verbinden Aaron und Noa untrennbar miteinander. Im Jahr 1666 steht Aaron der Hexe Noa als Vertrauter in Katzengestalt zur Seite. 1999 dreht sich der Spieß um: Hier begleitet Noa als Katze den Protagonisten Aaron. Aus der heutigen Zeit erforscht schließlich Noas Nachfahrin diese gemeinsame Geschichte.
Werft am besten einen Blick in meine druckfrische Vorschau zu 1666: Amsterdam für unsere neuesten Eindrucke. Das Gameplay wirkt stellenweise zwar noch etwas sperrig, steckt aber voller spannender Ideen.