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StarCraft 2: Neues PTR-Update hält trotz heftiger Fan-Kritik an Arbeiter-Änderung fest
Blizzard veröffentlicht die Test-Version 5.0.16 mit Balance-Anpassungen, ignoriert jedoch den weitreichenden Unmut über das verlangsamte Early-Game.
Nach dem im Mai veröffentlichten Überraschungs-Update für StarCraft 2 legt Entwickler Blizzard nun mit einem neuen Test-Update nach. Der Patch liefert zwar einige von der Community gewünschte Balance-Anpassungen, ignoriert aber leider eine Sache, die Fans seit Wochen kritisieren.
Mit dem ersten größeren Update seit langer Zeit hatte das Entwicklerteam die Zahl der Startarbeiter im Spiel von zwölf auf acht reduziert. Das Ziel dahinter war, "das Early- und Mid-Game zu verlängern, sodass Spieler auch mit einer bis drei Basen länger konkurrenzfähig bleiben".
Diese Entscheidung wurde von einigen Fans kritisiert, aber der neueste Patch für den Testserver, der nach Angaben der Entwickler "Anpassungen basierend auf eurem Feedback" umfasst, ändert daran nichts.
Wie Blizzard mitteilt, gibt es einige Balance-Änderungen an den Spawnraten, Mineralkosten, Geschwindigkeiten und mehr. Dazu gesellen sich ein paar Fehlerbehebungen und Quality-of-Life-Verbesserungen.
Auf Reddit diskutiert die Community fleißig über die Version 5.0.16, dabei steht erneut die Zahl der Startarbeiter in der Kritik.
Ein User schreibt hier, dass sich Blizzard insgesamt in die "richtige Richtung" bewege, ausgenommen sei jedoch die Zahl der Startarbeiter. "Niemand will buchstäblich acht Arbeiter", fügt ein anderer Nutzer hinzu.
Ein weiterer Kommentar schlägt in dieselbe Kerbe: "Sie scheinen sich wirklich auf die Änderung mit den acht Arbeitern versteift zu haben. Was für eine furchtbare Anpassung. Genau so ein Quatsch sorgt am Ende dafür, dass ein großer Teil der aktuellen Spielerbasis wegbricht."
Natürlich mag das nicht unbedingt auf die gesamte Community zutreffen, doch Kritik an dieser Entscheidung von Blizzard ist zweifellos vorhanden. Ob das Studio im Laufe der Testphase dieses Updates doch noch einmal Anpassungen daran vornimmt, bleibt abzuwarten.