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heise-Angebot: Jetzt vorbestellen: Das neue c’t-Sonderheft Technik für den Ernstfall
Stromausfall, Internet weg, Mobilfunk tot, Hitzeglocke: Das neue c't-Sonderheft zeigt Ihnen, wie Sie sich auf den Fall der Fälle richtig vorbereiten.
Stromausfälle sind in Deutschland selten und dauern meist nicht lange. Aber die Infrastruktur ist nicht überall redundant. Durch Unwetter oder Anschläge können Stadtteile oder ganze Regionen für Stunden oder Tage von der Versorgung abgeschnitten werden. Die Folgen sind gravierend.
Das c’t-Sonderheft “Technik für den Ernstfall“ beleuchtet, was bei Stromausfällen passiert und gibt Tipps, wie man mit moderner und bewährter Technik vorbeugen kann. Ein Blackout betrifft aber nicht nur das Stromnetz und damit auch die Heizungsanlage, sondern legt auch die Kommunikation lahm. Das trifft sowohl den Austausch von Nachrichten, als auch die den Empfang aktueller Meldungen über die Lage. Außerdem gibt es Tipps, wie man die Wohnung bei Hitzewellen kühl halten kann.
Was in einem Haushalt alles am Stromnetz hängt, merkt man dann besonders schmerzhaft, wenn er mal ausfällt. Zunächst einmal ist der Internetanschluss weg, die Heizung fällt aus und die Räume sind dunkel. Aber für diesen Fall kann man Vorsorge treffen, im einfachsten Fall mit Powerbanks oder Power Stations, die die wichtigsten Geräte versorgen. Noch mehr leisten die Speicher von Solaranlagen oder E-Autos mit 230-Volt-Steckdose. Damit lässt sich das Gefriergut im Tiefkühlschrank retten, bei der Notstromversorgung einer Heizungsanlage gilt es jedoch einiges zu beachten.
Die nächste wichtige Aufgabe im Notfall ist es, Informationen zu beschaffen. Hier helfen zunächst Notfall-Apps, bei denen Warnmeldungen und Informationen eingehen. Ist der Strom großflächig weg, fällt meist nach wenigen Stunden auch der Mobilfunk aus und damit die letzte Verbindung zur Außenwelt. Das ist die Stunde für Notfallradios, mit denen man Nachrichten und aktuelle Meldungen hören kann, auf Kurzwelle sogar weltweit.
Die nächste Aufgabe, die sich stellt, ist vor Ort miteinander in Verbindung zu bleiben. Hier helfen akkubetriebene Mesh-Netze und Mesh-Pager, Textnachrichten sicher per Funk zu übertragen, unabhängig von bestehender Infrastruktur. Technisch einfacher, aber ebenfalls wirkungsvoll sind Jedermannfunkgeräte, mit denen sich bei freier Sicht in ländlichen Gegenden auch größere Distanzen überbrücken lassen.
Ein weiteres Thema ist der Hitzeschutz. Mit fortschreitender Erhitzung des Klimas gibt es im Sommer immer öfter Hitzeglocken mit bedrohlich hohen Temperaturen. Im Sonderheft gibt es Tipps dazu, wie man Wohnungen und Geschäftsräume mit Sonnenschutzfolien kühl halten kann und es stellt eine effiziente portable Klimaanlage vor, mit der man die Temperatur aktiv senken kann.
Das Sonderheft „c’t Technik für den Ernstfall“ gibt es ab sofort als Heft im heise shop und im Handel für 14,90 Euro. Bis einschließlich zum 4. April erhalten Sie dies sogar portofrei nach Hause. In digitaler Form erwerben Sie es für 12,99 Euro über den heise shop oder direkt in unseren Android- und iOS-Apps. Das Bundle aus Heft + PDF erhalten Sie für nur 19,90 Euro statt 27,89 Euro.
(uma)
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