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Beast of Reincarnation: Director entschuldigt sich für den Zustand des Spiels
Nach technischer Kritik am neuen Game-Freak-Titel lobt Kota Furushima Besserung. Erste Patches sollen das Erlebnis bereits optimieren.
Beast of Reincarnation hatte leider keinen Traumstart. Obwohl der Titel vielversprechen aussah und die Aufmerksamkeit vieler Spieler erregte, blieb der Titel von Game Freak hinter den Erwartungen zurück. Das liegt vor allem an den vielen kleinen und großen Baustellen, die das Spielerlebnis stören. Der Game Director meldet sich nun zu Wort. Mit einer Entschuldigung.
Der Zustand von Beast of Reincarnation ist verbesserungswürdig, da braucht man nicht nett drumherum zu reden. Das weiß auch Game Director Kota Furushima. Gegenüber 4Gamer gab er zu, dass es noch Potenzial nach oben gibt.
"Ich habe ehrlich gesagt das Gefühl, dass es im Spiel noch Bereiche gibt, die unsere ernsthafte Aufmerksamkeit erfordern. Es tut mir aufrichtig leid, dass Teile des Spiels kein ausreichend unterhaltsames Erlebnis geboten haben", sagt er.
Beast of Reincarnation ist ein Action-Rollenspiel von Game Freak. Spieler erkunden eine postapokalyptische Welt an der Seite eines Hundebegleiters. Der Titel erschien 2026 für PC, PS5 und Xbox Series X/S.
Wichtig: Die Aussage des Directors stammt noch aus der Zeit vor dem ersten Patch. Dieser hat bereits ein wenig an den Problemen geschraubt. Das Update hat natürlich nicht an jeder Baustelle angepackt, aber zumindest bewegt sich etwas in die richtige Richtung.
In den kommenden Wochen und Monaten soll diese Form der Feinjustierung fortgeführt werden. Was das Gameplay mit dem Hundebegleiter und die generelle Atmosphäre des Spiels angeht, ist der Director weiterhin sehr überzeugt und denkt, dass auch die Spieler hier ein positives Fazit ziehen.
Im Test von Ahmet schneidet Beast of Reincarnation nur mit drei Sternen ab. Das Kampfsystem und die interessante Welt hebt er als deutlich gelungen hervor, während er die recycelten Gegner und Wiederholungen gemängelt, da diese das spiel zäh machen und künstlich in die Länge ziehen würden.
Auf Steam geben die Spieler aktuell 55 Prozent positive Wertungen, auf Metacritic steht das Spiel auf soliden 73 Punkten. Es geht besser, es geht aber auchschlechter. Die Spieler selbst bemängeln vor allem fehlende technische Funktionen und die Performance.