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CO₂-Emissionen - Wo wir Solarmodule bauen, macht einen entscheidenden Unterschied [Best of GameStar]
In den USA sind Solarmodule noch viel seltener die Basis des genutzten Stroms als in Deutschland. (Bild: stock.adobe.com - martiposa)
In der August-Ausgabe 2025 des Wissenschaftsmagazins Science Advances wurde eine interessante Studie zum Thema Solarenergie veröffentlicht. Sie trägt den Titel Quantifizierung der Auswirkungen der Einführung von Solarenergie auf die Reduzierung der CO₂-Emissionen.
Basis sind Daten aus den USA über einen Zeitraum von fünf Jahren (2018 bis 2023). Sie wurden mit Hilfe des FASRc-Clusters der Universität Harvard analysiert.
Dabei handelt es sich um eine High-Performance-Computing-Resource, was gerne auch als Supercomputer bezeichnet wird.
Das sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie:
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Dass die Auswirkungen von zusätzlicher Solarenergie je nach Region so unterschiedlich ausfallen, hat laut den Forschern mehrere Gründe.
Dabei ist auch zu beachten, dass in den Staaten der USA verschiedene Stromquellen dominieren. Kommt etwa vor allem Kohle zum Einsatz, wie in mittleren und westlichen Regionen, ist das Einsparungspotenzial durch Solarenergie sehr hoch.
Nutzt ein Staat dagegen primär Erdgas, kann durch neue Solarmodule deutlich weniger beim CO₂-Ausstoß eingespart werden.
Doch auch, wenn die Ergänzung von Solarenergie nicht in allen Regionen gleich sinnvoll oder hilfreich ist, um CO₂-Emissionen zu reduzieren, betonten die Forscher eins klar: Strom aus Sonnenenergie ist aus ihrer Sicht ein entscheidendes Element, um in Zukunft für deutlich weniger CO₂-Ausstoß zu sorgen.