// HEISE ONLINE — CYBERSECURITY
Zahlreiche Crash-Lücken in Wireshark geschlossen
In der aktuellen Wireshark-Version haben sich die Entwickler um mehrere Sicherheitslücken gekümmert.
This article is also available in
English.
It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
Nutzen Angreifer jüngst im Netzwerkanalysetool Wireshark geschlossene Schwachstellen erfolgreich aus, können sie bestimmte Dienste und Services zum Absturz bringen. Bislang gibt es seitens des Softwareentwicklers keine Hinweise, dass Angreifer die Lücken bereits ausnutzen.
Wie in den Release Notes der aktuellen Wireshark-Ausgabe 4.6.8 vermerkt, haben die Entwickler insgesamt 28 DoS-Lücken geschlossen. Konkrete CVE-Nummern und der jeweilige Bedrohungsgrad sind in dem Beitrag nicht eingetragen.
Wie aus den Beschreibungen der Schwachstellen hervorgeht, kann es unter anderem im Kontext von Bluetooth, RDP und SSH zu Abstürzen kommen. Dafür müssen Angreifer etwa präparierte RDP-Anfragen an verwundbare Computer schicken.
Zuletzt haben die Entwickler im Mai zahlreiche Sicherheitslücken im Netzwerkanalysetool geschlossen.
Ob Sicherheitslücken, Viren oder Trojaner – alle sicherheitsrelevanten Meldungen gibts bei heise security
Ausführliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren
Widerrufsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer
Datenschutzerklärung.
Immer informiert bleiben: Klicken Sie auf das Plus-Symbol an einem Thema, um diesem zu folgen. Wir zeigen Ihnen alle neuen Inhalte zu Ihren Themen.
Mehr erfahren.