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Call of Duty: Modern Warfare 4 testet zwei Matchmaking-Systeme in der Beta
Das Entwicklerteam kombiniert in der Testphase offenes und umstrittenes Matchmaking, um Daten für den fertigen Release zu sammeln.
Die Beta von Call of Duty: Modern Warfare 4 nutzt neben dem im letzten Jahr eingeführten offenen Matchmaking auch ein umstrittenes neues System.
Im Vorfeld der ersten Beta am kommenden Wochenende haben die Entwickler nun ihre Pläne dafür bestätigt.
Demnach setzt man auf das neue Matchmaking-System aus Season 5 von Black Ops 7 und gleichzeitig auch auf das offene System, das letztes Jahr zum Launch von Black Ops 7 startete. Letzteres gilt als zufallsbasierter, was zu abwechslungsreichen und dynamischeren Runden führt.
Damals war es eine direkte Reaktion auf die Fan-Kritik am Skill-Based Matchmaking (SBMM), bei dem Spieler das Gefühl hatten, dass sie für gute Leistungen bestraft werden.
Skill-Based Matchmaking (SBMM) sorgt seit Jahren für Diskussionen in der Community. Das System bringt Spieler ähnlichen Könnens zusammen, was von vielen Fans als zu anstrengend empfunden wird.
Das neuere der beiden Systeme orientiert sich an den ersten beiden Teilen von Black Ops und baut auf den bisherigen Erfahrungen des Teams auf. Viele Fans empfanden es letztlich jedoch als weniger spaßig im Vergleich zum offenen Matchmaking.
Nichtsdestotrotz betonen die Entwickler, dass seit der Einführung Matches seltener vorzeitig abgebrochen werden. Beim offenen Matchmaking verließen Spieler zuvor häufiger die Runden und machten weniger Kills. Angesichts dessen bringt man beide Optionen mit in die Beta von MW4, um weiter Daten zu sammeln und eine Entscheidung für die finale Version zu treffen.
Für die Beta hat man auch extra einen PC-Guide veröffentlicht, damit ihr euch auf die strengen Anti-Cheat-Regeln vorbereiten könnt.
Call of Duty: Modern Warfare 4 erscheint am 23. Oktober 2026 für PC, Xbox Series X/S, PlayStation 5 und Nintendo Switch 2.