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How to Fish - Hunderttausende Spieler lernen gerade auf Steam, wie man (falsch) angelt - Was ist so besonders an dem Hit?
How to Fish solltet ihr besser nicht als Vorlage fürs reale Leben nehmen.
Manche Spiele geben ihr bestes möglichst authentisch die Realität abzubilden, andere setzen lieber auf Fantasy und dann gibt es Spiele wie How to Fish. Der Spieltitel lässt zwar vermuten, dass es sich um eine Art realistischen Simulator handelt, der euch irgendwie beibringt, wie man angelt. Aber man könnte mit dieser Annahme kaum mehr daneben liegen.
Auf Steam erreicht das Spiel einen Meilenstein nach dem anderen: Aktuell ist es mit seinem Spielerrekord von 268.101 gleichzeitigen Anglern auf Platz 4 der meistgespielten Titel und kann sich über 94 Prozent positive Reviews freuen. Wir schauen einmal, was denn so besonders an How to Fish ist.
How to Fish beschreibt sich auf seiner Steampage als »physikbasierte[n] Angelsimulator für 1 bis 4 Spieler«, aber das ist natürlich nicht alles. Im Spiel seid ihr auf einer kleinen Bootstour unterwegs, bei der ihr eventuell etwas zu tief ins Glas geschaut habt und versehentlich eine kleine Insel rammt.
Um zu überleben und irgendwann wieder aufs Festland gelangen, müsst ihr lernen, wie man Fische fängt. Allerdings läuft das hier etwas anders ab, als ihr vielleicht erwartet. Zu Beginn zieht ihr noch allerhand Meeresgetier an Land und prügelt drauf ein, damit es den Geist aufgibt. Per Slotmachine gelangt ihr zufallsbasiert aber an neue Methoden, um eure Beute zu erlegen.
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Fischen mit Shotgun und Sniper Rifle: Platz 4 der aktuell meistgespielten Titel auf Steam belegt ein abstruser Angel-Simulator
Ihr baut ein Arsenal aus Shotguns, Sniper Rifles und Maschinenpistolen auf, um immer größere Meeresbewohner zu bezwingen. Durch das Erledigen von Bossen schließt ihr Quests ab, die euch wiederum ermöglichen, neue Inseln zu befahren. Dort baut ihr euer Inventar weiter aus, nehmt neue Aufträge an und so weiter.
How to Fish ist wieder eines dieser Spiele, die aus einem relativ simplen Gameplay-Loop einen Heidenspaß besonders für kleine Gruppen generieren. Das Spiel selbst muss gar nicht so viel bieten, sondern gibt seinen Spielerinnen und Spielern die Möglichkeit, ohne großes Vorwissen einzusteigen. Das sieht man auch am Preisschild, denn im Sale kostet der Koop-Titel weniger als ein Döner (gerade zum Beispiel 4,64 Euro bei 38 Prozent Rabatt).
Ein Blick in die fast 20.000 Reviews verdeutlicht noch einmal mehr, warum diese Art von Spielen gerade so beliebt ist.
In den Reviews, die How to Fish weiterempfehlen, zeichnet sich ein klares Bild. Viele der Steam-User erfreuen sich am einfachen Spielprinzip, feiern den Humor und genießen es, eine ungezwungene Zeit mit ihren Freunden verbringen zu können. Hier ein paar Beispiele: