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heise-Angebot: c’t-Workshop: Docker Advanced – Strategie, Sicherheit, Automation
Wer Container dauerhaft stabil betreiben will, braucht eine tragfähige Strategie. Der Workshop liefert Konzepte für Sicherheit und Automation.
Die ersten Container laufen produktiv, das Team hat Erfahrung gesammelt – und dann passiert es: Ein Image mit einer bekannten Schwachstelle landet unbemerkt in der Produktion, weil niemand den Build-Prozess systematisch absichert. Solche Szenarien zeigen, wie schnell der Schritt vom erfolgreichen Pilotbetrieb zum professionellen Dauerbetrieb ins Stolpern gerät.
Genau hier setzt der Workshop „Docker Advanced“ an. An zwei Vormittagen erarbeiten Administratoren, DevOps-Engineers und Entwickler eine Strategie, mit der sich Container-Infrastrukturen sicher, wartbar und zukunftsfähig betreiben lassen. Sie nehmen daraus konkrete Entscheidungshilfen für Ihr Unternehmen mit. Am Ende des Workshops können Sie einschätzen, welche Registry zu Ihren Anforderungen passt, mit welchen Werkzeugen Sie Images zuverlässig bauen, signieren und bereitstellen und welche Plattform am besten zu Ihrer Umgebung passt. Zusätzlich beherrschen Sie den Aufbau eines Monitorings, das den Alltag erleichtert, statt ihn zu verkomplizieren. Sie können vorab Ihre konkreten Herausforderungen skizzieren und so die Schwerpunkte mitbestimmen.
Der Workshop vergleicht Betriebsmodelle – Bare Metal, virtualisiert und Managed Services – und beleuchtet dabei Kosten, Compliance und Datenschutz. Sie erfahren, wie Sie hybride Architekturen bewerten und Lock-in-Risiken erkennen. Ebenso stehen die Unterschiede zwischen Docker, Podman und Kubernetes auf dem Programm: Wann eignet sich ein Single-Host-Betrieb, wann lohnt sich Cluster-Orchestrierung, und wie gelingt die Migration?
Ergänzend dazu zeigt der Workshop, wie automatisierte Build-Pipelines mit GitLab oder GitHub Actions entstehen. Sie lernen, Images zu signieren, Schwachstellen-Scans in die Pipeline einzubauen und Rollout-Strategien wie Blue/Green-, Canary- oder Rolling-Deployments umzusetzen. Auch die Anbindung von Registries wie Harbor, GitLab Registry oder GHCR steht auf der Agenda.
Vorausgesetzt sind solide Kenntnisse in Linux-Administration und im Umgang mit Containern (etwa Docker oder Podman). Zur Teilnahme benötigen Sie einen aktuellen Browser und einen SSH-Client. Für den aktiven Austausch während der Veranstaltung sollten Sie außerdem ein Headset oder Mikrofon sowie eine Webcam bereithalten.
Die Online-Veranstaltung läuft am 29. und 30. September 2026, jeweils von 9 bis 12:30 Uhr. Der reguläre Preis liegt bei 880 Euro. Wer sich bis zum 1. September ein Ticket sichert, zahlt dank Frühbucherpreis nur 792 Euro. Weitere Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungsseite.
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