// STADT-BREMERHAVEN — HARDWARE & GADGET
Über ein Drittel der Gamer verschiebt Anschaffungen aufgrund steigender Hardware-Preise
von Felix Frank
29. Aug. 2026 |
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Preise für Speicher und RAM und damit auch für weitere Hardware steigen seit Monaten ins Unermessliche. Dem geneigten Tech-Blog-Leser liegen die Gründe mit KI-Boom und der dadurch immensen Nachfrage nach Chips und Co. natürlich auf der Hand. Der Branchenverband Bitkom hat sich unter 1200 Personen (darunter 663 Gamer) ein wenig zum Thema Hardware-Anschaffungen umgehört.
Wenig überraschend: Mehr als ein Drittel, genauer 37 Prozent der Gamer, haben 2026 ihre Käufe für Geräte, Komponenten oder Zubehör aufgrund der gestiegenen Preise verschoben. Lediglich 11 Prozent setzen ihre Neuanschaffungen wie geplant um und zeigen sich von Preissteigerungen wenig beeindruckt. Immerhin hatte knapp die Hälfte der Befragten ursprünglich mit Neuanschaffungen im Bereich Gaming-Hardware geplant – 30 Prozent der Gamer hatten keinen Kauf neuer Gaming-Hardware in Planung.
Insbesondere im Bereich Arbeitsspeicher werden Käufe zurückgestellt. Hier komme man auf 16 Prozent der Gamer, die den Kauf verschieben. Auch jede und jeder Zehnte (knapp 9 Prozent) habe den Kauf einer ursprünglich angedachten Konsole auf die lange Bank geschoben. Bei Grafikkarten sind es 8 Prozent und bei Festplatten 6 Prozent.
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