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Resident Evil: Zach Creggers neuer Kinofilm steuert auf historischen Kassenrekord zu
Prognosen gehen von einem extrem starken Start für den Kino-Reboot aus. Der Streifen mit der neuen Hauptfigur Bryan könnte den bisherigen Rekord fast verdoppeln.
Der neue Resident-Evil-Film von Regisseur Zach Cregger könnte das erfolgreichste Startwochenende der bisherigen Verfilmungen der Reihe erzielen.
Zwar dauert es noch ein wenig bis zum Kinostart am 17. September 2026, doch das Fachmagazin Box Office Pro, das offizielle Blatt der National Association of Theater Owners, hat vielversprechende Statistiken ausgewertet.
Für den Zombie-Streifen wird demnach ein Startwochenende mit Einnahmen in einem Bereich zwischen 40 und 50 Millionen US-Dollar prognostiziert.
Der Filmemacher Zach Cregger feierte 2022 seinen großen Durchbruch. Mit dem kompromisslosen Indie-Horrorfilm Barbarian sicherte er sich viel Lob von Kritikern und Horror-Fans und empfahl sich so für die Übernahme des Resident-Evil-Franchises.
Den bisherigen Rekord für die Reihe hält Resident Evil: Afterlife. Der 2010 veröffentlichte Film brachte am Wochenende nach dem Kinostart 26,6 Millionen Dollar in die Kassen. Wenn Creggers Film die Prognosen erreicht, könnte er also den vorhandenen Spitzenwert fast verdoppeln.
Nach dem enttäuschenden Resident Evil: Welcome to Raccoon City von 2021 könnte der Serie somit ein starkes Comeback gelingen. Ob die Prognosen wirklich zutreffen, bleibt abzuwarten.
Cregger will mit seinem Film bewusst keines der Spiele eins zu eins adaptieren und nicht einfach etwas nacherzählen, was Fans zuvor schon gespielt haben. Stattdessen geht es um den medizinischen Kurier Bryan, der dringend benötigte Organe an ein Krankenhaus ausliefert und anschließend mit einem mysteriösen Paket zum Raccoon City General fahren soll. Unterwegs überfährt er während eines Telefonats offenbar einen Zombie – und damit nimmt das Unheil seinen Lauf.
Insofern mag der neueste Film zum Franchise nicht ganz dem entsprechen, was ihr euch vielleicht davon erwartet – aber genau das könnte gleichzeitig das Erfolgsrezept sein. Wie gut Creggers Version wirklich ankommt, erfahren wir demnächst.