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Motorola und Lenovo bringen den KI-Assistenten Qira auf mehr Geräte
von André Westphal
3. Sep. 2026 |
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Motorola und Lenovo haben mit Qira, wie so viele Hersteller, auch einen eigenen KI-Assistenten am Start. Diese Lösung ist generell nicht nur auf Notebooks vertreten, sondern etwa auch auf Smartphones und Tablets. Im Rahmen der IFA 2026 in Berlin haben die Unternehmen nun bestätigt, dass Qira auf weitere Geräte kommt.
Neu mit von der Partie sind etwa berechtigte Lenovo-PCs mit 16 GByte Arbeitsspeicher. Zuvor musstet ihr mehr RAM auffahren. Zudem kommen eben neue Motorola-Devices dazu, sobald diese ein Upgrade auf Android 17 erhalten haben. Mit dabei sind etwa verschiedene Edge-, Signature- und Razr-Geräte. Auch integriert man Qira in die Motorola Moto Watch Ultra. Generell tauscht man hier die bisherige Lösung Moto AI (Smartphones) bzw. AI Now (Tablets) gegen Qira aus,
Zusätzlich gibt es eine Erweiterung der vernetzten Anwendungen und Dienste, die dank der neuen Zusammenarbeit von Lenovo mit Workato unterstützt werden, darunter Gmail, Google Kalender, Google Kontakte, Slack, Outlook Mail und Outlook Kalender. Qira unterstützt derzeit sechs Sprachen, weitere sollen folgen. Zudem soll die Lösung bis Ende 2026 auf weitere Gerätefamilien und Formfaktoren ausgeweitet werden.
Lenovo arbeitet zudem mit Notion zusammen und erweitert die Perplexity-Integration von Qira, sodass Nutzer bei wichtigen Aufgaben wie Moodboards, Dokumenten und Recherchen vorankommen können ohne zwischen Apps oder Geräten wechseln zu müssen. Nutzer können ihr Notion-Konto mit Qira verknüpfen, um Informationen aus ihren Projekten direkt in Qira zu bearbeiten und abzurufen.
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