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Gemini, wo geht’s zum Kotzehügel? Neue Orientierungshilfen für das Oktoberfest
von Carsten Knobloch
9. Sep. 2026 |
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In München steht das diesjährige Oktoberfest vor der Tür und wie gewohnt zieht das Event auch digital ordentlich an. Bei Google verzeichnete man im letzten Monat ein Plus von 120 Prozent beim Suchinteresse. Neben Fragen rund um Trachten und Dirndl geht es den Besuchern vor allem um die praktische Orientierung vor Ort. Genau da klinkt sich Google in diesem Jahr zusammen mit der Stadt München ein.
Damit ihr auf dem Festgelände nicht planlos umherirrt, wurden in Google Maps zahlreiche temporäre Punkte eingepflegt. Dazu gehören die großen Festzelte samt ihrer konkreten Ein- und Ausgänge, Informationsstellen, öffentliche Toiletten sowie Schließfächer.
Auch sämtliche offiziellen Zugänge zum Festgelände sind hinterlegt, während Straßensperrungen rund um die Theresienwiese nahtlos berücksichtigt werden. Auf Wunsch der Festleitung schlägt die Navigation zudem optimierte Alternativrouten vor, um Engpässe an den Eingängen gezielt zu entzerren.
Wer lieber auf Googles KI-Assistenten setzt, kann auch Gemini einspannen. Sucht ihr nach einer bestimmten Attraktion oder wollt den Weg zu einem Zelt wissen, reicht eine einfache Eingabe wie etwa die Frage nach der Route zum Eingang des jeweiligen Zeltes. Gemini spuckt euch daraufhin direkt die passende Fußweg-Navigation auf dem Smartphone aus.
Damit bündeln Google und die Münchner Stadtverwaltung die offiziellen Leitsysteme direkt auf dem Smartphone, um den Besucherstrom gerade an den vollen Wochenenden etwas entspannter ans Ziel zu bringen - "Gemini, wo geht's zum Kotzehügel?".
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