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Final Fantasy 7 Revelation angespielt: Gebt mir Vincent und die Highwind und ich bin glücklich
Auf der Gamescom durfte ich das Finale der Remake-Trilogie testen. Meine Eindrücke zu neuen Minispielen, der spielbaren Highwind und Vincent in Action.
Mit Final Fantasy 7 Revelation schließt Square Enix am 8. April 2027 die Final-Fantasy-7-Remake-Trilogie ab. Ein Projekt, das mich über viele Jahre begleitet hat. Auf der Gamescom 2026 durfte ich bereits einen ersten Blick auf den letzten Teil der Remake-Trilogie werfen. Mein großes Highlight: Endlich selbst mit Vincent und Cid kämpfen. Ich konnte aber innerhalb einer Stunde auch die Highwind steuern, neue Gebiete erkunden und einige der neuen Minispiele ausprobieren.
Revelation hat dabei einiges zu bieten. Neben einem neuen Klassensystem gibt es neue spielbare Charaktere, weitere Möglichkeiten bei der Erkundung, zahlreiche Minispiele und natürlich die Highwind, mit der ich mich erstmals selbst durch die Welt bewegen konnte. Nach meiner Anspielsession steht für mich vor allem eines fest: Ich kann es kaum noch bis zum 8. April 2027 abwarten.
Das Projekt von Square Enix interpretiert den RPG-Klassiker von 1997 neu. Die Reihe besteht aus "Final Fantasy 7 Remake" (2020), "Rebirth" (2024) und dem kommenden PS5-Finale "Revelation" (2027). Sie erweitert die Original-Story um neue Handlungsstränge und ein modernes Kampfsystem.
Fangen wir direkt mit einer der Neuerungen an, auf die ich wohl am meisten gewartet habe: Vincent und Cid sind nun vollständig spielbar. Ich liebe beide Charaktere und war entsprechend enttäuscht, dass ich sie in Rebirth noch nicht selbst steuern durfte. Umso mehr Spaß hatte ich jetzt damit, mit Vincent durch die Gegend zu ziehen und seine Fähigkeiten auszuprobieren.
Vincent spielt sich genauso, wie ich es mir von ihm erhofft hatte. Mit seiner Schusswaffe unterscheidet er sich von den bisherigen Nahkämpfern und hat mir schon nach kurzer Zeit richtig viel Spaß gemacht. Cid setzt dagegen natürlich auf seine Lanze und fühlte sich zunächst etwas schwerfälliger an. An seine Angriffe musste ich mich erst einmal gewöhnen.
Generell bin ich gespannt, wie sich die beiden in das bestehende Kampfsystem und die verschiedenen Gruppenkombinationen einfügen werden. Gerade die Komboangriffe mit anderen Charakteren könnten noch richtig cool ausfallen.
Auch das neue Klassensystem konnte ich unter die Lupe nehmen. Speziell, dass die Outfits nicht fest an die jeweiligen Klassen gebunden sind, sticht dabei positiv heraus. Gefällt mir also ein Outfit besonders gut, die dazugehörige Klasse aber überhaupt nicht, kann ich einfach wechseln und den Look trotzdem behalten. Und lasst mich eine Sache klarstellen: Vincent sah in jedem Fit äußerst stylish aus und sollte meiner Meinung nach absolut die nächste Fashionista der Gruppe werden.
Auch bei der Erkundung gab es einige neue Möglichkeiten. Zu Fuß konnte ich beispielsweise einen Greifhaken verwenden, um höher gelegene Stellen zu erreichen. Dafür brauchte ich allerdings passende Punkte, an denen sich der Haken befestigen ließ.
An Land konnte ich mich außerdem wie gewohnt mit einem Chocobo fortbewegen. Mein neuer gefiederter Begleiter namens Piko hat sogar einige ziemlich coole Kampfmanöver drauf, die mir in manchen Auseinandersetzungen durchaus weiterhelfen konnten. Auch die neuen Ausrüstungen für Piko sahen schon interessant aus und ließen sich wieder farblich anpassen.