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Perplexity: Lokaler KI-Agent Portable Computer startet auf Windows für RTX-Grafikkarten
von Carsten Knobloch
14. Sep. 2026 |
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Perplexity bringt seinen lokalen KI-Agenten Portable Computer auf Windows. Das Werkzeug klinkt sich direkt in die Windows-App von Perplexity ein und setzt auf die Beschleunigung durch Nvidia-Grafikkarten. Bislang lief die lokale Variante lediglich auf Linux-Rechnern mit RTX-GPUs sowie DGX-Spark-Systemen. Eine Unterstützung für die DGX Station soll demnächst folgen.
Das Prinzip dahinter: Der Agent erledigt mehrstufige Aufgaben direkt auf dem eigenen Rechner. Sensible Daten verlassen das System nicht, zudem verbrauchen lokal berechnete Aufgaben keine Credits für Perplexity Computer. Für die Einrichtung nutzt die App lokal optimierte Modelle wie Qwen 3.8 27B. Ebenfalls an Bord sind ein integrierter Browser sowie eine isolierte Sandbox-Umgebung namens SPACE. Falls für kniffligere Recherchen doch ein Cloud-Modell nötig wird, fragt das System vorher nach der Freigabe.
Über Schnittstellen lässt sich der Agent mit Diensten wie Microsoft Outlook, OneDrive, Word, Google Drive, Gmail, Slack oder GitHub verknüpfen. So lassen sich beispielsweise Pull-Requests prüfen, Finanzberichte lokal auswerten oder Datenexporte analysieren.
Der Haken liegt bei den Systemanforderungen: Voraussetzung ist eine Nvidia GeForce RTX oder RTX PRO mit mindestens 24 GB VRAM. Wer die passende Hardware im Rechner stecken hat, kann den lokalen Agenten ab sofort in der Windows-App ausprobieren.
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