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Kameras und Sensoren: Anker zeigt neue Sicherheitslösungen auf Basis der MindBase
Zur IFA hatte Anker den KI-Hub namens MindBase fürs Smart Home schon kurz präsentiert, zur Fachmesse Security Essen 2026 folgen nun weitere Details zu den kommenden Sicherheitslösungen, die Kameras, Sensoren und ein professionelles Alarmsystem umfassen. Das Angebot richtet sich sowohl an private Haushalte als auch Unternehmen.
Die Anker MindBase, zu der das Unternehmen auch heute noch keinen Preis oder Termin verraten möchte, verbindet als lokaler KI-Hub sämtliche Geräte im Smart Home, soll eigenständig Entscheidungen an Ort und Stelle treffen und speichert die persönlichen Daten – lokal, ohne Cloud-Zwang und ohne monatliche Abokosten. Um Videoaufnahmen speichern zu können, kann der Speicherplatz über zwei 2,5/3,5-Zoll-Laufwerksaufnahmen auf bis zu 48 TB erweitert werden. Die EasyOmni Link genannte Technologie vernetzt sowohl alle Anker- als auch Matter-kompatiblen Geräte miteinander, man ist also nicht auf den Einsatz von Anker-Geräten beschränkt, um sie mit der MindBase nutzen zu können. Ein TrueSmart Agent soll die üblichen Haushaltsaufgaben koordiniere, autark mithilfe der integrierten KI.
Neben WLAN und Bluetooth unterstützt die MindBase auch Thread und Zigbee. Der interne eMMC-Speicher ist 64 GB groß. Kabelgebundene Konnektivität bieten zwei Gigabit-LAN- und drei USB-Anschlüsse.
Zum Start möchte Anker ein „MindBase Security Kit“ anbieten. Es umfasst neben der Anker MindBase auch die neue Anker eufy TrackLight Cam S1 (ab Oktober für 299 Euro auch separat erhältlich), die smarte Video Türklingel S4 und das smarte Warnschild von Anker eufy. Die Tracklight Cam S1 bietet eine automatisch nachfolgende 4K-Telekamera, zehnfachen Zoom und ein LED-Licht, das die Umgebung auf bis zu 20 Meter ausleuchten können soll. Durch das Pan-Tilt-System lässt sie sich um 355 Grad horizontal und 90 Grad vertikal neigen. Darüber hinaus verfügt sie über eine 180 Grad umfassende 3-Zonen-Radarerkennung.
Das „Anker eufy Smart Security Shield“, das smarte Warnschild, dient einerseits als Info für erwünschte und ungebetene Gäste, informiert aber auch den Nutzer, wenn jemand das Grundstück betritt. Das smarte Schild erkennt über einen integrierten Dual-Radar Bewegungen von Personen auf bis zu 30 Meter Entfernung.
Die ebenfalls im Paket enthaltene Anker eufy Video Türklingel S4 kombiniert hingegen eine 3K-Kamera mit einem horizontalen und vertikalen Blickwinkel von jeweils 180 Grad, damit man Personen und abgestellte Pakete gleichermaßen im Blick behalten kann. Ein „KI-Tracking 2.0“ mit automatischem Zoom erfasst Gesichter und verfolgt Bewegungen in Echtzeit. Dual-PIR-Sensoren, Radar und KI-Algorithmen unterstützen die Erkennung und die Kamera soll auch bei wenig Umgebungslicht klare Bilder liefern. Über das Zwei-Wege-Audio kann mit Personen vor der Tür über die App gesprochen werden. Die S4 lässt sich per Akku, Klingeldraht oder optionalem Solarpanel betreiben.
Mit der Anker eufy Window Camera E10 zeigt Anker hingegen eine Kamera, die an der Innenseite einer Fensterscheibe befestigt wird. Sie kombiniert eine 2,5K-Auflösung mit Nachtsicht-Option, einen um 25 Grad verstellbaren Neigungswinkel mit einer lokalen KI-Erkennung von Personen und Geräuschen.
Der neue Anker eufy Fall Detection Sensor soll im Notfall helfen. Er soll Stürze sowohl in Innenräumen als auch im Garten per Millimeterwellenradar (mmWave) erkennen und ermöglicht ebenfalls eine Zwei-Wege-Kommunikation – ohne eine Kamera oder ein am Körper getragenes Gerät.
Speziell für Einzelhandelsgeschäfte, kleine Büros und Gewerbeimmobilien hat Anker das „Professional Local AI Video Alarm System“ entwickelt. Das System basiert auf der Anker eufy HomeBase Professional S1 (UVP 599,99 Euro) und dem Anker eufy AI Core. Es soll darauf ausgelegt sein, echte Bedrohungen von alltäglichen Aktivitäten zu unterscheiden, die Erkennung über mehrere Kameras hinweg zu koordinieren und eine Sensorausstattung für Einbruch, Feuer und Überschwemmungen in einer Lösung zu integrieren.
Es nutzt lokale KI und speich