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Arc Raiders - Wird das der große 2.0-Neustart? Im Oktober wird der Shooter-Hit massiv umgebaut
In wenigen Wochen erwartet euch das bislang größte Update für Arc Raiders.
Arc Raiders steht vor den wichtigsten Wochen seit seiner Veröffentlichung. Am 8. Oktober 2026 rollt mit Frozen Trail das bislang größte Inhalts-Update für den Sci-Fi-Shooter an.
Dass Embark Studios dafür eine Menge geplant hat, war bereits bekannt: Eine schneebedeckte Bergkarte, ein neues Vorposten-System und frische Killermaschinen sind offiziell versprochen.
Doch hinter den Kulissen braut sich offenbar noch viel mehr zusammen. Ein gewaltiger Datamining-Fund zeichnet das Bild eines Spiels, das sich im Herbst grundlegend neu erfindet und womöglich einen Schritt wagt, an den viele schon gar nicht mehr geglaubt haben.
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In den Spieldateien finden sich handfeste Verweise auf einen reinen PvE-Modus: Laut dem Dataminer Silarius, der die Funde in einem mehrstündigen Stream aufschlüsselte, handelt es sich dabei keineswegs um veraltete Code-Reste aus der Frühphase.
Ursprünglich war der Titel 2021 als reines Koop-Spiel gegen die Maschinen angekündigt worden, bevor die Entwickler ein PvPvE-Konzept daraus machten. Viele Spieler wünschen sich seither eine friedlichere Koop-Option zurück.
In den aktuellen Daten stecken haufenweise Hinweise sowie dedizierte Texte fürs Menü, die ausdrücklich auf »Only PvE« verweisen. Das Matchmaking deutet darauf hin, dass Spieler komplett unter sich bleiben können, ohne fürchten zu müssen, am Kartenausgang von gegnerischen Teams abgecampt zu werden.
Embark Studios hat einen reinen PvE-Modus bisher nicht offiziell bestätigt. Offen ist daher, ob es sich um eine permanente Playlist, ein zeitlich begrenztes Event oder eine Modus-Option mit angepassten Loot-Raten handelt.
Was dagegen bereits feststeht: Mit Frozen Trail bekommt Arc Raiders seine bislang weitläufigste Karte spendiert. Schauplatz ist eine raue, tiefgefrorene Siedlung jenseits der Bergkämme am Rande des Rust Belts. Zwischen verlassenen Fabriken, Forschungsstationen und einem Observatorium soll das Areal deutlich mehr Vertikalität bieten als die bisherigen Schauplätze.