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Mehrheit wünscht sich Entlastung durch das Smart Home
von Carsten Knobloch
26. Sep. 2026 |
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Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von TP-Link liefert Einblicke in die alltägliche Belastung der Deutschen und die Rolle von Smart-Home-Technik im Haushalt. Befragt wurden Anfang Juli 2026 über 2.000 Personen ab 18 Jahren. Das Ergebnis: Mehr als jeder Vierte (28 Prozent) wünscht sich im Alltag weniger Entscheidungen treffen zu müssen. Gleichzeitig fühlt sich ein Drittel (33 Prozent) mindestens einmal pro Woche in den eigenen vier Wänden mental überfordert, wobei Frauen mit 40 Prozent deutlich häufiger von dieser Belastung berichten als Männer mit 26 Prozent.
Als größte mentale Energiefresser im Haushalt werden vor allem wiederkehrende Aufgaben genannt. Ganz vorne liegt das Putzen und Aufräumen mit 40 Prozent, gefolgt von Finanzen und Rechnungen (29 Prozent), der Organisation von Terminen (22 Prozent) sowie der Planung von Mahlzeiten (21 Prozent). Jeder Zehnte verbringt nach eigenen Angaben sogar elf Stunden oder mehr pro Woche mit diesen Haushaltsroutinen.
Aktuell nutzen 38 Prozent der Befragten bereits mindestens ein Smart-Home-Gerät. Am weitesten verbreitet sind dabei Smart-TVs (52 Prozent), Sprachassistenten (49 Prozent) und smarte Beleuchtung (41 Prozent). Dahinter folgen Zwischenstecker (33 Prozent) sowie Saug- und Wischroboter (31 Prozent). Als wichtigsten Mehrwert sehen 35 Prozent das Energiesparen, während 26 Prozent die automatische Steuerung von Licht und Heizung schätzen. Jeweils 20 Prozent wünschen sich Unterstützung durch automatisierte Abläufe oder Erinnerungsfunktionen.
Würde die Technik den Nutzern täglich eine Stunde Zeit einsparen, stünde bei den meisten Erholung ganz oben auf der Liste: 35 Prozent würden die gewonnene Zeit für Entspannung nutzen, jeweils 23 Prozent für eigene Hobbys oder schlicht zur Stressreduktion.
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