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Home Assistant für iOS: Update auf Version 2026.9.3 bringt Neuerungen für Multi-Server-Setups
von Carsten Knobloch
1. Okt. 2026 |
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Die offizielle Home-Assistant-App für iOS, iPadOS, macOS und watchOS hat ein frisches Update auf die Version 2026.9.3 spendiert bekommen. Wer mehrere Instanzen oder Server betreibt oder die Sprachsteuerung Assist nutzt, bekommt ein paar Neuerungen kredenzt.
Sensoren lassen sich ab sofort pro Server auf dem iPhone und der Apple Watch gezielt aktivieren. Bestehende Server behalten ihre aktuelle Auswahl, bei neu hinzugefügten Servern startet ihr hingegen mit standardmäßig deaktivierten Sensoren. Richtet ihr einen zweiten Server ein, fragt die App vor der Registrierung direkt ab, welche Standort- und Sensordaten dorthin übermittelt werden sollen.
Dazu gibt es weitere kleinere Anpassungen im Detail:
- Live-Aktivitäten unterstützen einen optionalen relevance_score, um die Reihenfolge auf dem Sperrbildschirm und in der Dynamic Island zu beeinflussen.
- Unter Einstellungen > Benachrichtigungen gibt es eine optionale Funktion, die bei einem Tipp auf eine Mitteilung direkt deren Aktionen einblendet.
- Apple Watch Assist greift ab sofort auf die On-Device-Einstellungen für Speech-to-Text und Text-to-Speech des iPhones zurück.
- In der Server-Übersicht (Closest Server) ist nun ersichtlich, ob der Server anhand des WLANs oder des Standorts ausgewählt wurde.
Unter der Haube hat das Entwicklerteam ebenfalls nachjustiert. Für iOS 27 gibt es einen Workaround gegen Dashboard-Verzögerungen, wenn ein Server über reines HTTP angesprochen wird (lässt sich unter Einstellungen > Allgemein abschalten). Gerätesensoren wie Akku, Speicher und Konnektivität wandern in Home Assistant nun sauber in die Kategorie Diagnose.
Beim Onboarding wird das aktuelle WLAN nicht mehr automatisch als Heimnetzwerk hinterlegt. Zudem werden nach dem erzwungenen Beenden der App gemerkte Seiten zurückgesetzt, sodass beim nächsten Start wieder die Standardseite öffnet. Wer mag, kann sich per Opt-in-Einstellung auch per Push warnen lassen, dass das Schließen der App Standort-Updates verzögern kann.
Gleichzeitig wurden etliche Fehler ausgemerzt: Assist bleibt bei Fehlern nicht mehr in einer Endlos-Ladeschleife hängen, sondern zeigt die Fehlermeldung direkt an. Aktionen von der Apple Watch laufen zuverlässiger und Probleme mit über iCloud synchronisierten Kurzbefehlen ("No server provided") gehören der Vergangenheit an.
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