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KI - Lasst ihr ChatGPT eure Texte schreiben? Dann solltet ihr diese Änderung bei OpenAI unbedingt kennen, um euch nicht in Schwierigkeiten zu bringen
Mit ChatGPT geschriebene Texte werden in der EU schon bald unsichtbare Wasserzeichen enthalten. (Bildquellen: adobe.stock.com - PixelArt_25, OpenAI)
Kaum etwas beherrschen KI-Modelle so gut wie menschlich wirkende Texte in Windeseile zu erstellen, anzupassen oder zu verändern. Solche KI-generierten Texte zu erkennen, ist mitunter gar nicht so einfach.
Aus diesem Grund führt OpenAI jetzt schrittweise und erstmal nur in der EU unsichtbare Wasserzeichen in von ChatGPT erstellten Texten ein.
Seit dem 2. August 2026 müssen KI-generierte Inhalte wie Bilder und Videos, aber eben auch bestimmte Texte, in der EU als solche kenntlich gemacht werden. Wie eine solche Kennzeichnung auszusehen hat, erklärt die EU-Kommision auf ihrer Webseite.
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Gerade bei Texten gibt es allerdings Grauzonen und die Regeln sind vergleichsweise unscharf und entsprechend leicht zu umgehen. OpenAI möchte die EU-Regularien jetzt besser erfüllen und hat daher angekündigt, in den kommenden Wochen unsichtbare Wasserzeichen einzuführen.
Diese werden durch die Technologie »textGrain« erzeugt. Es handelt sich dabei um ein statistisches Signal bei der Nutzung und Verteilung bestimmter Wörter. Der passende Detector von OpenAI kann diese Signale dann erkennen. Die Qualität der Texte soll darunter nicht leiden.
Das Unternehmen weist darauf hin, dass auch mit »textGrain« Fehler entstehen können. So können Wasserzeichen durchrutschen oder erkannt werden, wo sie gar nicht genutzt wurden. Wie gut die Technologie funktioniert, hängt demnach auch mit der Länge der Texte und dem Grad der Überarbeitung zusammen.
Grundsätzlich spricht natürlich nichts gegen die Verwendung von KI, um etwa Nachrichten anzupassen oder etwa Anschreiben für Bewerbungen zu optimieren. Es gibt aber eben auch Bereiche, in denen die Situation deutlich kritischer ist.
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