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iPad mini mit OLED: Apples kleinstes Tablet soll deutlich teurer werden
Das neue iPad mini mit OLED wird für Ende Oktober zusammen mit neuen Macs erwartet. Erstmals soll das kleinste Tablet ein OLED-Display erhalten. Gerüchten zufolge soll der Preis des iPad mini dadurch erneut kräftig nach oben getrieben werden.
Angaben von Mark Gurman von Bloomberg zufolge soll das neue iPad mini mit A20 Pro deutlich teurer werden. Gurman nennt zwar keinen Euro-Preis, geht aber davon aus, dass das neue iPad mini in der Nähe von 799 US-Dollar landen wird. Bislang kostet das iPad mini in den USA 599 US-Dollar, in Deutschland 679 Euro.
In Deutschland wäre nach eigenen Berechnungen ein Preis von 899 Euro erwartbar. Die Preiserhöhung für das iPad mini würde bereits die zweite in diesem Jahr darstellen. Das aktuelle iPad mini hat zum Start noch ab 599 Euro gekostet, im Juni hob der Konzern die Preise für alle iPads und Macs jedoch drastisch an. Hintergrund ist und war die RAM-Krise.
Zum neuen Preis soll aber nicht nur das Display auf OLED wechseln, sondern auch ein neuer Chip ins Gehäuse einziehen. Gerüchten zufolge plant Apple den Wechsel vom A17 Pro des iPhone 15 Pro auf den brandneuen A20 Pro aus dem iPhone 18 Pro. Die Performance dürfte den Werten von Geekbench zufolge dadurch deutlich ansteigen. Bei der GPU könnte Apple erneut einen Kern deaktivieren, die GPU-Leistung dürfte dennoch merklich ansteigen.
Die Frontkamera wird beim neuen iPad mini wie schon beim iPad Pro mit M4-Chip (Test), iPad Air mit M4-Chip und dem iPad 11 mit A16 (Test) so verbaut, dass sie sich besser im Querformat nutzen lässt. Der Lautsprecher könnte auf die Vorderseite wandern und die Ränder sollen etwas dünner werden.
Die Vorstellung soll am 27. Oktober gemeinsam mit einem neuen OLED-MacBook-Pro, einem iMac mit M6-Chip und einem neuen MacBook Pro mit M6-Chip stattfinden. Aktuell überlegt Apple noch, ob erneut eine Apple Experience wie für die Smart-Home-Geräte morgen stattfinden wird, schreibt Bloomberg.