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Meta stellt seine bislang stärksten KI-Modelle vor
(C) unter Verwendung eines Motivs von Andrei Suslov / 123RF.com
Meta hat mit Muse Wonder und Muse Wonder Full seine bislang stärksten KI-Modelle vorgestellt, die besonders bei agentischen Aufgaben sehr gut abschneiden sollen.
Das stärkste Modell, Muse Wonder Full, das den Abonnenten des Coding-Agenten Muse Code vorbehalten ist, belegt im Artificial Analysis Intelligence Index mit 56 Punkten auf Anhieb den zweiten Platz hinter Claude Opus 5.5 von Anthropic mit 58 Punkten. Muse Wonder erreicht mit 52 Punkten dasselbe Level wie OpenAIs ChatGPT-6.1 Sol. Den von Meta veröffentlichten Benchmarkergebnissen zufolge erringt Muse Wonder Full außerdem den ersten Platz im Automation-Bench und in den Programmierbenchmarks SWE-Marathon (mehrstündige Coding-Sitzungen) und DeepSWE (kürzere Programmieraufgaben). Auch in anderen Benchmarks zeigen sich die beiden neuen Modelle auf Augenhöhe mit den Flaggschiff-Modellen von Anthropic und OpenAI.
Damit holt Meta nach der Umstrukturierung seiner KI-Sparte unter Leitung des früheren Scale-AI-Gründers Alexandr Wang 2025 wieder zur Weltspitze auf und wird gerade auf dem umkämpften Coding-Markt zum direkten Konkurrenten von Anthropic und OpenAI. Das etwas kleinere der beiden Modelle wird künftig zur Grundlage des persönlichen Agenten namens Muse.
Das Preismodell unterscheidet zwischen dem Standard Mode, bei dem die Eingaben des Nutzers nicht für das Modelltraining verwendet werden, und dem Contributor Mode, der niedrigere Preise bietet, im Gegenzug jedoch die Erlaubnis einholt, die Userdaten für das Training verwenden zu dürfen. Für Muse-Wonder-1.0 sind derzeit nur Preise im Standard-Mode veröffentlicht; sie betragen 4 Dollar pro Million Input-Token, 20 Dollar pro Million Output-Token und 0,20 Dollar pro Million Token im Cache.
Der Verein Carinthian Linux Day hat das Programm für den Kärntner Linuxtag am Freitag, 30. Oktober 2026, veröffentlicht. Die Veranstaltung findet von 15 bis 21 Uhr im IT-Gymnasium St. Martin in Villach statt. Der Eintritt ist frei. Das diesjährige Motto lautet „21 is lei di hålbe Woahrheit“.
Wie Let’s-Encrypt mitteilt, sollen ab dem 10. Februar 2027 alle Let’s-Encrypt-Nutzer standardmäßig auf Zertifikate mit einer Laufzeit von 64 Tagen umgestellt werden, sofern sie nicht eine noch kürzere Laufzeit wählen.
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