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Google Suche: KI-Übersichten bekommen mehr Links und Quellen-Kontext
von Carsten Knobloch
15. Okt. 2026 |
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Google überarbeitet die KI-Funktionen in seiner Suche. Sowohl der KI-Modus als auch die KI-Übersichten erhalten mehrere Neuerungen, die dafür sorgen sollen, dass Nutzer schneller auf die eigentlichen Webseiten und Quellen hinter den generierten Antworten gelangen. Schreibt Google zwar so, ist aber vermutlich Quatsch, da man sicherlich weiß, dass Leute in den KI-Antworten eh hängenbleiben.
Laut Google hat sich übrigens die Nutzung der Funktion für bevorzugte Quellen seit Anfang des Jahres mehr als versiebenfacht. Darauf baut man nun mit verschiedenen Anpassungen auf.
Eine der Änderungen betrifft die sogenannten Inline-Links. Das sind Verlinkungen, die direkt in einzelnen Wörtern oder Sätzen der KI-Antwort eingebettet sind. Google baut diese Links weiter aus und will sie künftig auch häufiger weiter oben in den Antworten platzieren, damit relevante Quellen sofort anklickbar sind.
Zusätzlich testet das Unternehmen einen separaten Bereich ganz oben in den KI-Ergebnissen. Wenn es für eine bestimmte Aufgabe oder Information quasi nur eine oder zwei offizielle Anlaufstellen im Netz gibt, sollen diese Links dort prominent samt kurzem Kontext platziert werden, warum die jeweilige Seite hilfreich ist.
Auch bei der Berichterstattung legt Google nach: Die Karussells für aktuelle Nachrichtenartikel innerhalb der KI-Suche werden auf weitere Regionen und Sprachen ausgeweitet. Diese heben auch hinterlegte bevorzugte Quellen hervor.
Wer nach dem Lesen einer Übersicht tiefer ins Thema einsteigen möchte, findet am Ende mancher Antworten künftig überarbeitete Links zu verwandten Artikeln. Diese werden mit kleinen Vorschaubildern (Thumbnails) versehen und klickfreundlicher gestaltet.
Zu guter Letzt testet Google im KI-Modus klickbare Namen von Creatorn und Publishern bei Video-Ergebnissen. Ein Klick führt direkt zu deren Suchprofilen, um weitere Inhalte und Hintergründe des jeweiligen Erstellers abzurufen. Wann und wo alles so startet, ist noch nicht bekannt.
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