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Oracle-Patchday mit 1295 Sicherheitspatches
Oracle begeht seinen CPU-Patchday im Oktober und verteilt dabei 1295 Sicherheitspatches für diverse Produkten.
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In der Nacht zum Mittwoch hat Oracle zahlreiche Sicherheitsfixes für Schwachstellen in verschiedenen Produkten des Unternehmens veröffentlicht. Insgesamt sind es 1295 Sicherheitspatches. IT-Verantwortliche sollten prüfen, ob sie verwundbare Produkte einsetzen, und die Aktualisierungen zügig anwenden.
In der Patchday-Übersicht zum Critical Patch Update (CPU) im Oktober listet Oracle die Schwachstellen auf. Zuerst sollten Admins die kritischen Lücken schließen. Als kritisches Risiko gemäß CVSS stuft Oracle Schwachstellen in folgenden Produkten ein:
Diese und diverse andere Produkte enthalten zudem als hochriskant eingestufte Sicherheitslecks, so auch das populäre Oracle VM VirtualBox – Version 7.2.22 steht auf der Downloadseite zum Herunterladen bereit, der integrierte Updater der Software findet die Updates noch nicht und betrachtet etwa die Version 7.2.20 als noch aktuell.
Zwischen den traditionellen, quartalsweise stattfindenden CPUs sammelt Oracle inzwischen monatlich zu den Critical Security Patch Updates (CSPU) genannten Patchdays Softwareflicken, die entdeckte Schwachstellen frühzeitig ausbessern helfen sollen. Im September hatten die Entwickler des Unternehmens dabei bereits stattliche 673 Sicherheitslücken geschlossen.
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