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GTA 6 - Analyse der Vorbestellungen zeigt: Bei GTA 6 verschwinden selbst die größten Mega-Hits im Rückspiegel
Bei GTA 6 kann aktuell einfach keiner mehr mithalten.
GTA 6 entfacht seit Monaten ein gewaltiges Medienspektakel und überall auf der Welt lechzen die Fans nach frischen Infos zum neuen Rockstar-Spiel. Eine Analyse von Sensor Tower veranschaulicht jetzt, dass sich diese gewaltige Aufmerksamkeit auch in den Vorbestellungen niederschlägt – und GTA 6 die Konkurrenz auch hier meilenweit hinter sich zurücklässt.
Die Daten von Sensor Tower (via gamesindustry.biz) zeigen, dass GTA 6 bei den Vorbestellungen in einer völlig eigenen Liga spielt: Mit über sechs Millionen Vorbestellungen liegt der Blockbuster im vergleichbaren Zeitraum satte 148 Prozent vor dem ehemaligen Spitzenreiter Call of Duty: Modern Warfare 2 aus dem Jahr 2022.
Der Vergleich umfasst auch andere große AAA-Releases der jüngeren Vergangenheit wie Diablo 4, Hogwarts Legacy oder Marvel's Spider-Man 2, die alle weit hinter den Zahlen von GTA 6 zurückbleiben. Bei der Bewertung der Daten ist allerdings zu berücksichtigen, dass Sensor Tower für diesen Vergleich ausschließlich digitale Vorbestellungen der letzten sechs Jahre auf dem US-Markt herangezogen hat.
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Der GTA 6 Launch Trailer dürfte seinen Teil dazu beigetragen haben, die Vorbestellerzahlen weiter nach oben zu treiben.
Außerdem bestätigt die Analyse von Sensor Tower erneut, dass sich die große Mehrheit der Vorbesteller für die 100 US-Dollar teure Ultimate Edition entschieden hat. Rockstar hat es demnach geschafft, die große Nachfrage auf ihr teureres Premium-Angebot zu lenken, was sich natürlich in einem gesteigerten Umsatz widerspiegelt.
Wer ist Sensor Tower? Dahinter steckt ein US-amerikanisches Marktanalyse-Unternehmen, das sich besonders auf die digitale Wirtschaft und insbesondere die Gaming-Branche spezialisiert hat, und seit Jahren verlässliche Branchen-Daten liefert.
In einer aktuelleren Auswertung schätzt Sensor Tower zudem, dass GTA 6 bis zum 20. Oktober 6,45 Millionen Vorbestellungen erreicht hat. Das entspricht einem Umsatz von etwa 630 Millionen US-Dollar – und das etwa 4 Wochen vor Release.
Interessant ist dabei auch die Verteilung bezüglich der Plattformen: 74 Prozent entfallen demnach auf die PlayStation und nur 26 Prozent auf Xbox. Sonys Konsole hat bei den Vorbestellungen also deutlich die Nase vorn.
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