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Anno 117 - Erwachen des Deltas gibt uns jetzt endlich harte Zahlen zu seinen neuen Mechaniken und Gebäuden
In Erwachen des Deltas müssen wir uns wie in Albion zwischen Tradition und Romanisierung entscheiden.
Die großen Neuerungen für die erste große Erweiterung von Anno 117 sind schon bekannt: Mit Erwachen des Deltas bebauen wir eine feste Karte im Nildelta, stellen neue Bevölkerungsstufen zufrieden und müssen uns den Eigenheiten des großen Flusses anpassen. Konkrete Details zu neuen Warenketten, Gebäuden und Mechaniken waren bisher allerdings rar gesät. Doch das hat sich mit dem neuen Entwicklerblog geändert!
Wie schon in Albion können wir uns in Ägypten wieder für den traditionellen Weg entscheiden, oder unsere Bevölkerung romanisieren. Jetzt kennen wir auch die Namen der neuen Bevölkerungsstufen:
Der römische Pfad enthält in Ägypten auch Elemente griechischer Kultur.
Die Kornleser siedeln wir in Ägypten als Erstes an, danach steht die Entscheidung für den ägyptischen oder den römischen Weg an. Beim traditionellen Weg geht es erst mit Töpfern und dann mit Priesterinnen weiter:
Natürlich gibt es auch öffentliche Gebäude wie die Apotheke, die wegen ihres Kräutergartens wohl viel Platz braucht, dafür aber Gesundheit und Wissen verbessert. Auch religiöse Gebäude für ägyptische Gottheiten sind natürlich wichtig. Ein besonderes Bauwerk ist hier das Felsgrab, das nur an einem Berg errichtet werden kann.
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Anno 117 präsentiert die majestätischen Pyramiden in Erwachen des Deltas
Entscheiden wir uns für den römischen Weg, siedeln wir erst Schreiber und dann Gymnasiarchen an:
Auf dem römischen Weg erwarten uns öffentliche Gebäude wie das Theater, das Badehaus und die Bibliothek. Wir errichten außerdem Aquädukte zur Bewässerung und für das Badehaus.
Im Devblog stellen die Entwickler auch noch einige Warenketten und Gebäude vor. Für Talismane braucht es etwa Lehm aus Schwemmgebieten, sowie Kohle und einen Farbstoff aus Kupfer und Sand. Für die oben erwähnten Schreibgarnituren wird Papyrus aus Schilf gefertigt und Färbestoffe aus Mineralien. Die Sistren der Priesterinnen werden aus Perlen gefertigt, die wir im Nil finden, sowie Bronze, das mithilfe von Zinn und Kupfer erzeugt wird.