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Vivid & Visa sagen vergessenen Zombie-Abos den Kampf an, um Kosten zu sparen
von Felix Frank
29. Okt. 2026 |
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Vivid baut die Partnerschaft mit Visa aus und bringt neue Tools für das Ausgabenmanagement in Unternehmen nach Europa. Im Mittelpunkt stehen die Card-Linked-Dienste die man gemeinsam mit Visa entwickelt hat. Jene zeigen Gründern und Finanzteams eines Unternehmens an, bei welchen Händlern Firmenkarten online hinterlegt sind. Zahlungen, etwa von Abos, lassen sich damit stoppen, bevor sie überhaupt abgebucht werden. Integriert sind diese fortan für Vivid-Business-Geschäftskunden.
Der Hintergrund: Laut Vivid ist bei 44 Prozent der aktiven Business-Karten auf der Plattform mindestens ein Händler hinterlegt, der die Karte jederzeit belasten kann. Oft weiß das Unternehmen davon nichts. Vivid nennt ein typisches Beispiel: Jemand im Team meldet sich für die kostenlose Testphase eines Tools an und vergisst es dann. Niemand kündigt, die Karte wird teils über längere Zeit belastet, ohne, dass davon jemand Wind bekommt.
Klassische Abo-Tracker erfassen nur Zahlungen, die schon stattgefunden haben. Die Card-Linked-Services setzen früher an und erkennen, wo eine Karte hinterlegt ist, bevor sie belastet wird. So kann man wiederkehrende Abos frühzeitig erkennen, einzelne Händler sperren und sogenannte Zombie-Abos stoppen, bevor Kosten entstehen.
Dazu kommen vier weitere Funktionen, welche direkt in Vivid Business integriert sind:
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