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Football Manager 27 - Der FM 27 startet heute und das Beste daran: Ihr könnt ihn völlig kostenlos spielen
Ab heute Abend rollt im Football Manager 27 der Ball, und für die ersten fünf Tage müsst ihr dafür keinen einzigen Cent auf den Tisch legen.
Normalerweise läuft der Vorabzugang bei der Football-Manager-Reihe immer nach demselben Muster ab: Wer vorbestellt, darf zwei Wochen vor dem eigentlichen Release in die Beta starten. Für den Football Manager 27 wirft Entwickler Sports Interactive dieses Prinzip über den Haufen.
Bevor das Spiel am 10. November 2026 offiziell erscheint, startet heute Abend eine sogenannte Launch Preview, die für alle komplett kostenlos zugänglich ist.
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Der Football Manager 27 »sieht eine Million mal besser« aus als die letzte große Fußballmanager-Enttäuschung
Wie schon bei den bisherigen Beta-Versionen handelt es sich um das komplette Spiel in einer nahezu finalen Version, ganz ohne Zeitlimit oder irgendwelche gesperrten Funktionen. Lediglich ein paar lizenzierte Vereins- und Spielergrafiken können zum Start noch fehlen, weil letzte Freigaben ausstehen.
Hier sind die wichtigsten Eckdaten zur Gratis-Phase:
Spannend ist allerdings, was nach dem 3. November um 19:00 Uhr passiert: Dann endet die Gratis-Phase, aber noch nicht der Vorabzugang. Wer das Spiel auf Steam oder bei Epic vorbestellt (aktuell gibt es dafür zehn Prozent Rabatt), darf nahtlos bis zum finalen Release am 10. November weiterspielen.
Einen kleinen Haken gibt es an dieser Stelle für Abonnenten des Game Pass: Da über den Microsoft-Dienst keine klassische Pre-Order des Spiels möglich ist, gibt es für reine Game-Pass-Spieler zwischen dem 3. und dem 10. November eine Woche lang Pause. Erst zum offiziellen Launch geht es dort im Abo weiter.
Dass dieses Jahr jeder kostenlos reinschnuppern darf, hat gute Gründe: Nachdem der Football Manager 25 wegen des komplizierten Wechsels auf die Unity-Engine komplett gestrichen wurde, legte der Football Manager 26 im Herbst 2025 eine ziemliche Bruchlandung hin.
Zwar kamen die neuen taktischen Möglichkeiten gut an, doch die unübersichtliche, teils extrem verschachtelte Benutzeroberfläche, gestrichene Features und zahlreiche Bugs sorgten für Frust. Auf Steam hagelte es zeitweise tausende negative Bewertungen, weil sich das Spiel für viele Veteranen zu sehr nach Konsole anfühlte und gewohnte Abläufe unnötig verkomplizierte.