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Wie sich der Wahlsieg der Demokraten auf Big Tech auswirkt
Die Demokraten haben bei den Midterms in den USA Mehrheiten in beiden Kammern des Kongresses gewonnen. Für die Tech-Industrie könnte das in einigen Bereichen höhere Hürden bedeuten.
Die großen Tech-Firmen geben derzeit Milliarden aus, um die Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) auszubauen. Riesige Datenzentren wachsen an vielen Orten in den USA aus dem Boden - aber drei von vier US-Bürgern wollen laut Umfragen keins in ihrer Nachbarschaft haben.
Der hohe Energie- und Wasserverbrauch, aber auch Luftverschmutzung durch Back-up-Generatoren haben sie zu ungeliebten Nachbarn gemacht.
Wie hier in der kalifornischen Stadt Gilroy werden überall in den USA neue Rechenzentren gebaut. Der Widerstand der Bevölkerung dagegen wächst.
Er arbeite nicht für Stromkonzerne, Datenzentren oder die Wall Street, sondern für Ohio, sagte der frisch gewählte demokratische Senator des Bundesstaates, Sherrod Brown.
Ohio, South Carolina und Texas - Bundesstaaten, in denen Datenzentren gebaut werden und wo noch mehr geplant werden sollten. Gina Hinojosa, die in Texas zur neuen Gouverneurin gewählt wurde, hat im Wahlkampf ein Datenzentren-Moratorium angekündigt. Der neu gewählte texanische Senator James Talarico sagt Ähnliches.
WIe ist der Stand bei der Auszählung der Wahlergebnisse für den US-Senat und das Repräsentantenhaus?
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Die beiden Demokraten haben gewonnen in einem Staat, in dem Elon Musks Firmen SpaceX und Tesla ihren Sitz haben. Und in dem Musk die Republikaner mit über 200 Millionen Dollar bei den Wahlen unterstützt hat - ohne Erfolg.
"Datenzentren im All klingen gerade ziemlich attraktiv" - das war Musks Reaktion auf die Wahlergebnisse. Fürs Erste werden er und andere Tech-Firmen aber weiterhin auf Standorte am Boden angewiesen sein.
Rechenzentren im All? Elon Musks Firmen SpaceX und Tesla könnte ein neuer politischer Wind entgegenwehen.