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Perplexity startet „Teammates“: Neue Agenten sollen in Projekten unterstützen
von Oliver Posselt
6. Nov. 2026 |
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Perplexity hat „Teammates“ vorgestellt. Das sind KI-Agenten, die dauerhaft in einem Workspace mitarbeiten und verschiedene Rollen übernehmen. Sie greifen dabei auf bestehende Projekte, Fähigkeiten und Erinnerungen aus den Perplexity-Tools zurück, die man ohnehin nutzt. Gedacht ist das für Teams, die größere Aufgaben nicht mehr einzeln anstoßen wollen.
Die Teammates bauen laut Perplexity auf „Perplexity Computer“ auf. Das ist ein System, das Agenten auf dem eigenen Gerät platziert, um Aufgaben zu erledigen. So ähnlich wie OpenClaw oder Hermes. Computer erledigt einzelne Aufträge, Teammates sollen zusammenarbeiten und „laufende, umfangreiche Arbeit“ stemmen. Man kann jedem Agenten eigene Jobs zuweisen, die parallel laufen, eher vergleichbar mit OpenAIs Dots und Claude Duet.
Jeder Teammate bekommt einen eigenen Thread in der Perplexity-App. Dort lässt sich der Fortschritt verfolgen. Interagieren kann man auch über Slack. CEO Aravind Srinivas schreibt auf X, langfristig stelle man sich vor, dass jede Organisation Hunderte Teammates hat, die für jede Person arbeiten.
Das Feature setzt ein Abo des Max-Plans voraus, der 200 Dollar im Monat kostet. Für Einzelpersonen dürfte das für die wenigsten infrage kommen, für Agenturen mit vielen parallelen Projekten kann sich die Rechnung anders darstellen.
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