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Dispatch: Malevola bekommt laut Director auch in Zukunft keine Romanze
In Dispatch wird es laut Director Chris Rebbert keine Romanze mit Malevola geben. Fans spekulieren dennoch über eine mögliche zweite Staffel.
Dispatch ist einer der großen Überraschungshits des letzten Jahres gewesen und hat Spieler nicht nur auf narrativer Ebene für sich gewinnen können. Besonders die liebevoll gestalteten und chaotischen Charaktere haben Fans des Spiels ins Herz geschlossen und erhoffen sich für die zweite Staffel mehr Interaktionsmöglichkeiten mit ihnen. Während einer Freundschaft nichts im Weg zu stehen scheint, wird die vielseits gewünschte Malevola-Romanze wohl keine Realität werden, verrät Director Chris Rebbert.
Der erste Teil von Dispatch erschien in insgesamt acht Episoden und wurde schnell zu einem gewaltigen Erfolg. Im Mittelpunkt steht Robert, der als ehemaliger Superheld nun ein Team von ehemaligen Bösewichten managen und auf Einsätze schicken muss. Dabei wird die Verteilung der Einsätze zu einem unterhaltsamen Minispiel, während wir außerhalb der Schichten das Team besser kennenlernen und zusammenwachsen.
Mit manchen mehr als mit anderen, denn auch Romanzen haben ihren Weg in Dispatch gefunden. Im Laufe des Spiels können wir uns entweder für Invisigal oder Blonde Blazer entscheiden oder aber Single bleiben. Dabei hofften viele Fans darauf, auch andere Charaktere im Spiel daten zu können.
Neben Flambae wird auch häufig die Dämonin Malevola ins Spiel gebracht. Doch der kürzlich hinzugefügte Commentary-Modus dämpft dabei die Hoffnungen der Fans. Während der sechsten Episode nimmt Director Chris Rebbert auch Bezug auf die Malevola-Debatte und meint, dass die Fans ihn für seine Meinung wohl “hassen” werden.
“Ich glaube nicht, dass Malevola romantisches oder sexuelles Interesse an Robert hat. Ich glaube, sie hat einfach Spaß daran, mit ihm zu spielen und ihn in Verlegenheit zu bringen. Ich finde, sie ist viel zu cool, als dass wir irgendeine Beziehung mit ihr haben könnten”, erklärt Rebbert hier.
Ob Rebberts Aussagen tatsächlich als Hinweis auf eine noch unbestätigte zweite Staffel gewertet werden können, bleibt allerdings reine Spekulation. Während Critical-Role-CEO Travis Willingham zuletzt erklärte, von konkreten Plänen für eine Fortsetzung noch nichts zu wissen, klammern sich Fans in sozialen Netzwerken an jedes Detail: Dass sich die Entwickler auch nach dem Release so intensiv mit den Figuren befassen, werten viele bereits als positives Zeichen.
Offiziell bestätigt ist zwar nichts, doch in den Kommentaren unter dem Post, der Rebberts Aussagen aufgriff, wird natürlich trotzdem fleißig spekuliert. Dass die Macher von Dispatch sich auch jetzt noch derart mit den Beziehungen und Charakterisierungen der Figuren auseinandersetzen, sehen einige als gutes Zeichen, dass an einer zweiten Staffel gearbeitet wird. Nach den glühenden Reviews und dem enormen finanziellen Erfolg würde es auch überraschen, wenn AdHoc diese Chance nicht in Betracht ziehen würde.