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USA: SpaceX darf neue Starlink-Router nun doch verkaufen
Die US-Regierung hat dem Unternehmen von Elon Musk erlaubt, seine nicht in den USA produzierten Router nun doch zu verkaufen.
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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
Nachdem die US-Regierung noch im März dieses Jahres alle neuen Router, die nicht vollständig in den USA produziert werden, vom Verkauf ausgeschlossen hatte, gibt es nun eine Ausnahmegenehmigung für SpaceX. Die FCC (Federal Communications Commission) teilte mit, dass die Starlink-Router vom Verteidigungsministerium eine Genehmigung erhalten haben. Diese gilt bis zum 1. Februar 2028. SpaceX produziert die Starlink-Geräte sowohl in Texas als auch in Vietnam.
Die US-Regulierungsbehörde hatte im März ein Handels- und Importverbot für neue Router verfügt, die nicht in den USA hergestellt wurden. Demnach muss die vollständige Herstellungskette aller neu entwickelten Router in den USA liegen. Die FCC begründete das weitreichende Verbot mit Interessen der nationalen Sicherheit. Hintergrund dürften die Verbindungen der Hersteller nach und in China sein.
Bereits zugelassene Produkte sind nicht betroffen und Ausnahmen sind unter hohen Auflagen möglich. So hatte die FCC eine Ausnahmegenehmigung bereits für den US-Hersteller Netgear erteilt, der seine Hardware ebenfalls in Asien fertigen lässt. Auch für Amazons Eero-Router und für den Satellitendienst Leo macht die FCC eiune Ausnahme. TP-Link, die ihren Hauptsitz von China in die USA verlegt haben, warten noch auf ihre Genehmigung.
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