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heise+ | Breitbandausbau: Zwischen Notwendigkeit und Panikmache
Direktvermarkter setzen Verbraucher an der Haustür unter Druck, Skeptiker halten Glasfaser für überflüssig. Wir ordnen ein, was technisch dahintersteckt.
Mikrorohr-Abgänge zu Kunden in einem Glasfaser-Netzverteiler.
An der Haustür klingeln Vertriebsmitarbeiter und behaupten, der DSL-Anschluss werde bald abgeschaltet – um anschließend teure Glasfaserverträge mit überzogenen Datenraten zu verkaufen. Gleichzeitig verbreiten selbsternannte Fachleute im Netz die Behauptung, der Glasfaserausbau sei überflüssig, weil die Geschwindigkeiten über DSL und Koaxialkabel längst genügten.
Beide Lager sorgen für Verunsicherung. Viele Verbraucher fragen sich zu Recht, ob sie handeln müssen oder schlicht abgezockt werden, wenn sie Glasfaser buchen. Ein Blick auf die technischen Hintergründe schafft Klarheit – und zeigt, dass Panik unangebracht ist, der Umstieg sich aber perspektivisch lohnt.
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Bis zum heutigen Tage entstehen Programme und Hardware für den C64. Die Software Meatloaf nutzt einen ESP32, um den Kult-Oldie sogar ins Internet zu bringen.
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