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Glasfaser - Die Fritzbox 5630 ist da und könnte doch erst einmal zum Ladenhüter werden
Die Fritzbox 5630 ist bereits im Handel erhältlich und verspricht einen kompakten Einstieg in die Glasfaser-Welt. (Bildquelle: Fritz)
Schluss mit Kabelsalat am heimischen Glasfaseranschluss: Wer sein Netzwerk auf Glasfaser umstellt, bekommt von AVM nun eine neue Lösung präsentiert.
Wie der Berliner Netzwerkspezialist in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt gibt, ist die neue FRITZ!Box 5630 ab sofort offiziell im Handel erhältlich.
Das kompakte Basismodell für 289 Euro vereint Router und Glasfasermodem in einem einzigen Gerät und soll dank modernem Wi-Fi 7 für schnelle Übertragungsraten im Wohnzimmer sorgen.
Allerdings hat es der Neuling nicht leicht, denn mit der FRITZ!Box 5690 lauert eine technisch stärkere Alternative im eigenen Haus, die momentan für den gleichen Preis gehandelt wird.
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Technisch präsentiert sich die FRITZ!Box 5630 als modernes Einstiegsgerät für reine Glasfaseranschlüsse. Dank des integrierten Modems lässt sich der Router direkt an GPON- (bis 2.5 GBit/s) und AON-Anschlüssen (bis 1 GBit/s) betreiben, was ein separates Betreiber-Modem überflüssig macht.
Für kabellosen Highspeed kommt Wi-Fi 7 im Dual-Band-Betrieb zum Einsatz, das Datenraten von bis zu 2880 MBit/s auf der 5-GHz-Frequenz und 688 MBit/s auf 2.4 GHz erreicht. Kombiniert gibt Fritz bis zu 3.5 GHz via Wi-Fi 7 an.
Neben einer DECT-Basisstation für Telefonie und Smart-Home-Unterstützung bietet das Gehäuse einen flexiblen 2.5-Gigabit-Port (WAN/LAN), drei klassische 1-Gigabit-LAN-Anschlüsse sowie eine USB-3.0-Schnittstelle.
Wo liegen die Einschränkungen? Um das kompakte Gehäuse und den Einstiegspreis zu realisieren, hat AVM an einigen Stellen abgespeckt.