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Marvel - Ein Held hätte Thanos spielend leicht besiegt, doch er starb kurz vor Avengers: Infinity War [Best of GameStar]
Thanos machte es den Avengers im MCU nicht leicht. Bildquelle: Marvel Studios/Disney
Bereits vor 14 Jahren tauchte Thanos (damals noch Damion Poitier) in der Post-Credit-Szene von The Avengers zum ersten Mal auf. Da ahnten die Marvel-Helden rund um Iron Man, Captain America und Co. noch nicht, was ihnen blühen würde.
Der finale Kampf gegen den »wahnsinnigen Titan« in Endgame forderte einen hohen Tribut und viele Fans fragten sich: Hätte man dem Schurken nicht schon früher das Handwerk legen können?
Ein mächtiger Held wäre durchaus dazu in der Lage gewesen. Es gibt nur ein Problem: Er starb bereits zwei Filme vor Infinity War.
Achtung! Es folgen Spoiler zu Avengers: Infinity War und Thor: Tag der Entscheidung.
Odin hätte es richten können. Bildquelle: Marvel Studios/Disney
Fans haben es vielleicht schon geahnt, aber es ist die Rede von Göttervater Odin (Anthony Hopkins). Der König von Asgard gilt als sehr mächtig, segnet aber in Thor: Tag der Entscheidung im Beisein seiner beiden Söhne Loki (Tom Hiddleston) und Thor (Chris Hemsworth) das Zeitliche.
Folglich konnte er den lilafarbenen Titan auch nicht daran hindern, die Existenz der Hälfte aller Lebewesen in Infinity War einfach so per Fingerschnipp auszulöschen. Aber hätte er mit seinem Mitwirken wirklich geschafft, wofür unsere Helden zwei riesige Blockbuster gebraucht haben? Die Chancen stehen gut.
Nicht umsonst kursiert im Internet die Theorie, dass Thanos (Josh Brolin) auf Odins Tod gewartet hat, um endlich anzufangen, die Infinity-Steine zu sammeln. Demnach soll er gewusst haben, dass er gegen den obersten Gott der Asen nicht gewinnen kann (via Reddit).
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In Infinity War ziehen die Avengers mit Thanos in den Krieg