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Google steckt Millionen in Daten von bankrottem Billigflieger
(C) unter Verwendung eines Motivs von Andrei Suslov / 123RF.com
Google hat für 10 Millionen Dollar Geschäftsdaten – darunter 100 Millionen E-Mails, 500 Millionen MS-Teams-Konversationen, Kalender oder Spreadsheets – vom pleitegegangenen US-Billigflieger Spirit Airlines ersteigert. Mit den Daten will es seine KI-Modelle trainieren.In der Auktion hatte auch das Unternehmen für KI-Daten Mercor mitgeboten, wollte jedoch nur 7,5 Millionen Dollar zahlen. Den Kauf muss noch ein US-Insolvenzrichter genehmigen. Spirit verkauft im Rahmen des Insolvenzverfahrens Vermögenswerte, nachdem das Unternehmen im Mai aufgrund hoher Schulden und der durch den Irakkrieg gestiegenen Treibstoffkosten den Betrieb eingestellt hatte. Seit August letzten Jahres ist es bereits das zweite Insolvenzverfahren, das die Airline durchläuft.
Realitätsnahe Daten von echten Menschen sind als Trainingsmaterial sehr begehrt, aber nur begrenzt verfügbar. Vor ihrer Nutzung im Training sollen die Daten nun von einer dritten Firma anonymisiert werden, sodass keine personenbezogenen Daten von Mitarbeitern oder Kunden mehr identifizierbar sind.
Die Entwickler des GNU Image Manipulation Programs haben einen Ausblick auf die kommende Version 3.4 gegeben. So mustern sie vor allem das alte Dateiformat XCF aus. Änderungen gibt es auch beim MyPaint-Brush-Werkzeug und der nicht-destruktiven Bearbeitung.
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Wireshark 4.6.8 ist erschienen. Die neue Version des Netzwerkprotokoll-Analysators schließt 28 Sicherheitslücken und korrigiert zahlreiche weitere Fehler. Ein großer Teil der behobenen Probleme konnte die Software zum Absturz bringen.
Mehr als jeder Fünfte (22 Prozent), der in diesem Jahr einen Sommerurlaub macht, plant währenddessen eine bewusste Auszeit von privaten digitalen Geräten oder Anwendungen wie Smartphone, sozialen Netzwerken oder Videostreaming.
Eine weitverbreitete TPM-2.0-Implementierung hat Schwachstellen. Angreifer könnten Secure Boot aushebeln und Man-in-the-middle-Angriffe ausführen.
Das freie Dateisynchronisationsprogramm Rsync ist in Version 3.5.0 erschienen. Die neue Ausgabe behebt unter anderem 33 Sicherheitsprobleme.
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