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Leak-Details: Widgets auf dem „Home Hub“, Kamera-AirPods heißen nicht „Ultra“
Apple hat mit dem Release Candidate seines nächsten Betriebssystems zahlreiche Geräte vorab verraten. Inzwischen sind weitere Informationen durchgesickert.
Apple-Logo vor einer Zeitung (Illustration): Der Konzern leakt sich selbst.
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Die Analyse der demnächst anstehenden neuen Version 26.7 von macOS Tahoe geht weiter: Apple hatte im Rahmen der Release-Candidate-Variante wie berichtet jede Menge Geräte in Form sogenannter Feature Flags, Strings und sogar Videos vorab verraten. Dazu gehört unter anderem der sogenannte Home Hub, eine komplett neue Hardware, die in Wohnung oder Büro der HomeKit-Gerätesteuerung samt Unterhaltungsfunktionen und womöglich abnehmbarem Lautsprecher dienen soll. Ebenfalls entfleucht: Das erste Anwendungsvideo von Apples AirPods mit integrierter Kamera, die für Siri AI und Visual Intelligence verwendet werden soll. Zu beiden Geräten gibt es nun weitere Infos.
So kommt der Home Hub, der angeblich an ein kleineres iPad erinnert über und ein rund 7-Zoll-Display verfügen könnte, mit einem eigenen Betriebssystem, das den Codenamen „Pebble“ zu tragen scheint, offiziell womöglich homeOS heißen wird. Dabei scheint Apple zumindest anfangs nicht mit einem App Store zu planen, stattdessen sollen alle Standardfunktionen vom Hersteller selbst kommen. Laut macOS 26.7 integriert ist hingegen eine Widget-Funktionalität, wie Macrumors meldet. Diese soll es nicht nur auf dem Home Hub selbst geben, sondern diese soll man auch vom iPhone aus beschicken können, ähnlich wie man das auch von iOS-Widgets auf dem Mac kennt.
Das dürfte den Funktionsumfang des Home Hub (ob der endgültige Name bereits steht, ist unklar) erweitern. In macOS 26.7 wurde zudem eine Widget-Galerie entdeckt, plus PosterKit-Framework für die Konfiguration des Sperrbildschirms. Der Home Hub wird dann wohl auch erlauben, neben Widgets auch verschiedene Icons zu platzieren und den Look der Uhr anzupassen. Denkbar ist auch, dass sich der Home Hub an der iPhone-Standby-Funktion orientiert.
Das wohl spektakulärste neue Apple-Gerät sind geplante AirPods-Stöpsel mit integrierter KI-Kamera. In einem in macOS 26.7 enthaltenen Video ist zu sehen, wie man sich mit den Stöpseln einen Gegenstand – in diesem Fall ein Buch – „abspeichern“ kann, um sich später näher damit zu beschäftigen. Ob Apple auch das Erstellen von Fotos oder Videos zulassen wird oder rein auf solche KI-Features setzt, ist unklar. Der Name der neuen Stöpsel soll angeblich nicht „AirPods Ultra“ heißen.
Zumindest kommt der Name in macOS 26.7 nicht vor. Stattdessen scheint Apple eine Art Sondervariante der AirPods Pro 3 zu planen oder gleich zur Variante AirPods Pro 4 überzugehen. Apple soll laut einem Bericht von Bloomberg intern gleich mehrere Varianten gegeneinander getestet haben, von der sich eine nun durchgesetzt hat. Optisch sehen die Stöpsel offenbar kaum anders aus als die Variante ohne Kamera.
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